Portraits

Vor einigen Jahren war ich mit Freunden auf dem Feschmarkt. Wir zeichneten „schlechte Portraits“, extra schnell für einen Euro. Und um nicht aus der Übung zu kommen begann ich wieder Portraits zu zeichnen:

„Das passiert wenn, ich nachts Portraits üben will, damit ich beim (hoffentlich baldigen) Treffen mit UUUH! und omg! schlechte Portraits in einer Minute extra schnell zeichnen kann und in Ermangelung eines wachen Modells die Sammlung an Süddeutschen Zeitungs Magazinen in unserem Bidet entdecke… „Sagen Sie jetzt nichts“ Interviews – die wohl schönste Sammlung an Mienenspielen für Künstler ohne Lebendmodelle.“